Hinweis: Seit dem 31.10.2024 gilt in Deutschland ein generelles Umgangs- und Besitzverbot von Springmessern aller Art. Es handelt sich ab sofort um verbotene Gegenstände, deren Besitz strafbar ist. Der Besitz von bestimmten Springmessern ist gem. Anlage 2 zum Waffengesetz Abschnitt 1 Nummer 1.4.1 nur noch Personen erlaubt, bei denen ein berechtigtes Interesse besteht, das eine einhändige Nutzung erforderlich macht (etwa aufgrund eines fehlenden Arms oder einer fehlenden bzw. dysfunktionalen Hand), oder der Umgang im Zusammenhang mit der Berufsausübung (z.B. Jagd, Handwerk) oder dem Sport (z.B. Segeln oder Bergsteigen) erfolgt. Gleiches gilt für gewerbliche Händler oder Hersteller solcher Messer. Die Abgabe erfolgt daher nur noch an berechtigte Personen. Bitte prüfen Sie vor der Bestellung, ob ein solches berechtigtes Interesse bei Ihnen vorliegt.
Ob die Europäische Schwarze Witwe eine Inspirationsquelle für das Böker Plus Karakurt gewesen ist, bleibt das Geheimnis des dänischen Messermachers Jesper Voxnaes. Allerdings gibt es zahlreiche Hinweise, die auf die schwarze Giftspinne hindeuten. Die bissige Clippoint-Klinge aus 154CM mit Stonewash-Finish agiert aus dem Hinterhalt und schnappt unmittelbar nach dem Betätigen des Druckknopfs gnadenlos zu. Der hochwertige rostfreie Stahl überzeugt mit einer Härte von 58 bis 59 HRC. Zur bevorzugten Beute zählen die vielfältigen Schneidarbeiten des Alltags, die dem Taschenmesser aufgrund seiner unwiderstehlichen Ausstattung leicht ins Netz gehen. Der Griff aus anodisiertem 6061-T6 Aluminium ist ergonomisch geformt und liegt auch bei schwierigen Aufgaben sicher in der Hand. Die wellenförmigen Riffelungen an der Unterseite versprechen zusätzlichen Halt. Seine Beute irritiert das Messer zusätzlich durch einen umsetzbaren Clip (Tip-up/l-r) und eine praktische Fangriemenöse. Das in Zusammenarbeit mit dem Springmesser-Spezialisten Hogue entwickelte Karakurt wird in den USA gefertigt und überzeugt mit perfekter Verarbeitung. Mit hochwertigem Nylon-Etui zur Aufbewahrung.
Warnhinweise und Sicherheitsinformationen:Schnittverletzungen: Die häufigste Gefahr bei der Verwendung von Messern ist das Risiko von Schnittverletzungen. Scharfe Klingen können schnell durch Haut und Gewebe dringen.
Abrutschen des Messers: Ein unsachgemäßes oder zu starkes Drücken kann dazu führen, dass das Messer abrutscht und unkontrollierte Bewegungen entstehen, die Verletzungen verursachen können.
Verletzungen durch Stürze: Messer sollten niemals ungesichert oder in der Nähe von Tischkanten abgelegt werden, um zu verhindern, dass sie herunterfallen und jemanden verletzen.
Stumpfe Messer: Stumpfe Messer stellen ein größeres Verletzungsrisiko dar, da sie mehr Kraft erfordern und leichter abrutschen können. Messer sollten daher regelmäßig sachgemäß nachgeschärft werden.
Nicht bestimmungsgemäße Nutzung: Das Verwenden eines Messers für Aufgaben, für die es nicht vorgesehen ist (z.B. als Hebelwerkzeug), kann nicht nur die Klinge beschädigen, sondern auch zu Unfällen führen.









